Verwendung:
Heute:
Familienhund, Wachhund
Früher:
Arbeits-, Schutz- und Wachhund. Teilweise wurden Bernhardiner früher als Arbeitshunde verwendet. Zum Beispiel zum tragen kleinerer Lasten der Bergbauern ins Tal Selbst vor ein Wägelchen wurden sie gespannt.
Ebenso wurden Bernhardinerfrüher als Rettungshunde am Hospiz sowie auch zum Schutz des Hospiz vor Wegelagerer und Plünderern eingesetzt.
Allgemeines Erscheinungsbild:
Kurzhaar oder Langhaar, von beachtlicher Größe. Muskulös, kräftig, freundlicher und harmonischer Gesamteindruck.
Durch sein imposantes, mächtiges und dekoratives Erscheinungsbild ist heute der Langhaar-Bernhardiner öfters anzutreffen als der Kurzhaarige.
Wesen & Charakter:
Der Bernhardiner hat ein freundliches Wesen. Er ist im Grunde ein ruhiger Hund der wachsam ist, aber ab und zu auch etwas Dickköpfig sein kann. Der Kurzhaar-Bernhardiner ist häufig der sportlichere von beiden. Er ist lebhaft aber dennoch sehr Aufmerksam.
Beide Varietäten haben einen sehr engen Bezug zu ihrem Besitzer.
Lange Spaziergänge oder auch Bergtouren können mit ihnen gemacht werden, jedoch nicht in der prallen Mittagsonne im Sommer. Hitze mag der Bernhardiner nicht.
Farbe/n:
Beide Haararten gibt es als Mantelhunde mit durchgehender rotbrauner Decke am Rücken und an den Flanken.
Plattenhund: Grundfarbe Weiß mit kleinen bis großen rotbraunen Flecken oder zerrissenem Mantel mit Weiß durchbochener Decke.
Sonstige Rassebezeichnungen:
St.Bernhardshund
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