Archiv für die Kategorie ‘Urlaub mit Hund’

Hundeurlaub – Damit die Reise nicht zur Qual wird

Freitag, 27. Mai 2011

Wer mit seinem Hund verreist, der sollte diese reise im Vorfeld möglichst gut planen und durchorganisieren. Doch trotz aller sorgfältigen Vorbereitungen für den Hundeurlaub kann es trotzdem passieren, dass unvorhergesehene Ereignisse eintreten, mit denen man im Vorfeld absolut nicht gerechnet hat. Der sonst nervenstarke Vierbeiner fängt plötzlich auf der Rolltreppe im Bahnhof an zu zittern und bewegt sich vor lauter Angst kein Stück weiter, der immer ruhige Hund winselt während der kompletten Zugfahrt oder der autoerprobte Hund verträgt ganz plötzlich die Fahrt mit der Fähre überhaupt nicht.

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Um dem vierbeinigen Begleiter in solchen Situationen den Reisestress zumindest ein bisschen zu erleichtern, sollten die Besitzer versuchen, dem Hund wenigstens ein kleines Stück Normalität zu vermitteln. Dazu gehört, für den Hund einige Ausrüstungsgegenstände einzupacken, die ihm vertraut sind. Dabei unterscheiden sich die Ansprüche des Hundes nicht allzu sehr von denen des Menschen. Der Mensch nimmt sein bequemes Nackenkissen mit, der Hund braucht seine Decke zum Liegen. Der Mensch packt für sich Getränke und ein paar Naschereien für unterwegs ein, der Hund braucht eine Schale mit frischem Wasser und ein paar leichte, gut verdauliche Leckerlis, die nicht allzu schwer im Magen liegen, aber trotzdem den evtl. aufkommenden ärgsten Hunger stillen. Der Mensch bekämpft die Langeweile mit Zeitschriften, einem Buch oder Musik aus dem MP3-Player, der Hund bekommt ein kleines Spielzeug oder etwas zum Knabbern. Natürlich kann der Hund im Auto oder Zug nicht herumtollen, aber für eine kleine Beschäftigung wird er dankbar sein. Außerdem sollte natürlich eine flexible Leine und ein bequemes Halsband auf der reise niemals fehlen.

Bildquelle: © Chrissie Shepherd – Fotolia.com

Wellnessurlaub auch für den Hund

Samstag, 21. Mai 2011

Ein gemeinsamer Urlaub von Herrchen und Frauchen und ihren Hunden liegt immer mehr im Trend. Dabei sind die Vierbeiner doch nicht mehr nur lästiges Anhängsel, sondern viele Hundebesitzer suchen sich ganz gezielt Urlaubsregionen und auch Unterkünfte aus, die speziell für Reisende mit Vierbeinern ausgerichtet sind und auch besondere Angebote für diese Urlauber im Programm haben. Die Angebote für Hundeferien sind mittlerweile weltweit vertreten. Es gibt die verschiedensten Hundehotels, in denen auch wählerische Hunde und ihre Halter einen schönen Urlaub verbringen können. Da die Vierbeiner, wie ihre Besitzer, ihre ganz eigenen Ansprüche haben, wird in den Hundehotels auf Individualität statt auf Einheitsbehandlung gesetzt. So kann der vierbeinige Liebling in seinem Urlaub sportlich gefördert werden oder aber bei Massagen und Anwendungen die Seele baumeln lassen.

Gerade so ein Wellnessurlaub für den Hund erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Diese Hundeferien sind ganz auf die Gesundheit, Erholung und Entspannung des Hundes ausgelegt. Denn was dem Menschen gut tut, ist auch für den Hund oftmals empfehlenswert, egal ob Thermalwasseranwendungen, Massagen oder Kälte- und Wärmeanwendungen. Auch für den gesundheitlich angegriffenen Hund sind Hundeferien empfehlenswert, denn durch Bewegungs- und Physiotherapie findet der Vierbeiner wieder zu seinem körperlichen Wohlbefinden zurück.

Vor Jahren waren bereits Hunde in vielen Urlaubsunterkünften willkommen, doch wirkliche Hundeferien waren das noch nicht. Heute hat sich dieses jedoch schon stark geändert. Neben den Wellnessangeboten für den Menschen werden auch diverse Anwendungen für den Hund angeboten. Auch für aktive Hunde sind die Hundeferien bestens geeignet, sie bekommen ein abwechslungsreiches Sport- und Spieleprogramm geboten und je nach Wunsch der Besitzer und Verträglichkeit,kann ihr Hund auch viel im Rudel beschäftigt werden.

Skifahren trotz Hund

Dienstag, 02. November 2010

Jetzt schon an den Winterurlaub denken? Aber ja doch! Der Winter ist schneller da, als man denkt. Auch Hundehalter müssen nicht auf einen Urlaub in der schönen weißen Schneelandschaft verzichten. Sie können gemeinsam mit ihrem vierbeinigen Freund auf die Reise gehen.

Die Blickner Alm, von der man einen wunderbaren Blick auf Ruhpolding hat, ist ein sehr schönes und vor allen Dingen hundefreundliches Reiseziel. Nicht nur, dass die Hunde im Haus gern gesehene Gäste sind. Es stehen für Hundehalter, die ihren Urlaub auf der Blickner Alm verbringen möchten, etliche Betätigungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Direkt neben dem Haus befindet sich ein Hundeübungsplatz. Es heißt, dass dieser wahrscheinlich der am höchsten gelegene Agilityplatz in ganz Deutschland ist. Für Urlauber, die mit ihrem vierbeinigen Liebling anreisen, werden spezielle Programme angeboten.

Neben diesen Aktivitäten, die möglich sind, ist die faszinierende Umgebung natürlich auch nicht zu verachten. Für Hunde und Halter bietet die Umgebung weite Spazierwege und unendlich viel Natur. Alleine diese Tatsache ist schon Erlebnis und Abenteuer für Hund und Halter genug. Nahezu alle Sportarten, an denen man seinen Hund auch beteiligen kann, können direkt von der Blickner Alm ausgeübt werden. Dazu gehört neben dem Wandern auch das Radfahren.

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Im Winter allerdings wird es mit dem Radfahren dann wohl eher nichts werden. Und ganz ehrlich: So manch ein Hundehalter sehnt sich vielleicht doch nach der Zeit zurück, wo er ungestört Ski fahren konnte. Auf der Blickner Alm ist das allerdings auch überhaupt kein Problem. Skifahrer kommen voll auf ihre Kosten, wenn sie den angebotenen Gassi-Service nutzen.

Mit Hund nach China: Hat man im „Land des Lächelns“ mit Hund was zu Lachen?

Samstag, 10. Juli 2010

Wer möchte in seinem Urlaub nicht auch einmal etwas Außergewöhnliches erleben? Eine Reise nach China zum Beispiel wäre so etwas Außergewöhnliches. Für Urlauber, die keinen Hund haben ist eine solche Reise sicher kein Problem – eventuell mal abgesehen von den Kosten. Für Urlauber, die gerne mit ihrem Hund verreisen möchten, ist eine Reise nach China schon eher eine Herausforderung.

Mit seinem Hund gemeinsam nach China zu reisen, bedarf einer wirklich guten Vorbereitung. Vor allen Dingen die Einreisebestimmungen haben es in sich. Natürlich muss man generell bei Reisen ins Ausland die Einreisebestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes beachten. Die Einreisebestimmungen für China sind allerdings um einiges schärfer.

Grundsätzlich gilt für die Einreise nach China, dass jeder Erwachsene maximal ein Tier einführen darf. Das klingt ja zuerst einmal relativ problemlos. Ist das Tier aber ein Hund und ist er dann noch größer als 35 cm, dann muss er mindestens einen Monat am Flughafen bleiben. Dieser Zeitraum dient als Quarantäne und erst nach Beendigung dieser Zeit, ist eine Einreise in die Volksrepublik China möglich.

Neben den allgemeingültigen Reisedokumenten verlangt die Quarantänebehörde noch zusätzlich Dokumente. Dazu gehört zum Beispiel ein Gesundheitszeugnis für den Hund, das von einem Tierarzt ausgestellt worden ist. Zudem muss ein gültiger Impfausweis vorliegen, eine Kopie des Reisepasses des Besitzers des Hundes und eine Meldebestätigung der chinesischen Wohnanschrift. Und hier muss man besonders aufpassen, denn in China darf man mit seinem Hund noch längst nicht überall übernachten. In Hotels beispielsweise ist das Mitbringen von Hunden grundsätzlich nicht erlaubt. Ob sich dieser Aufwand wirklich lohnt?

Endlich Urlaub: Tipps für die Reise mit dem Hund

Samstag, 12. Juni 2010

So langsam wird es Zeit. Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Besonders wenn man seinen Urlaub gemeinsam mit seinem Hund verbringen möchte, ist eine umfassende Planung sehr wichtig. Schließlich sollen die gemeinsam verbrachten Ferien in positiver Erinnerung bleiben. Deshalb ist es wichtig, einige Dinge zu beachten.

Wer mit seinem Hund im Auto zum Urlaubsziel fährt, der ist gut beraten, wenn er die Fahrt entweder am frühen Morgen startet oder am späteren Abend. Immer sollte man als Hundehalter im Gedächtnis behalten, dass der Hund eine gewisse Unruhe spürt, schließlich stürmen auf ihn viele neue Eindrücke und Gerüche ein. Vor Antritt der Reise sollte man dem vierbeinigen Reisebegleiter keine schwere Mahlzeit anbieten – Wasser reicht schon aus. Unterwegs sollte man darauf achten, dass man ausreichende Pausen einlegt, so ungefähr alle zwei bis drei Stunden. Dann freut sich der Hund über eine kleine Spazierrunde und in einer dieser Pausen darf er gerne auch Futter bekommen. Übrigens ist eine Pause auch für den Hundehalter eine willkommene Abwechslung.

Im Auto selbst, sollte der Hund in einer Transportbox transportiert werden. Es ist aber auch möglich, dass im hinteren Teil des Wagens ein Hundegitter montiert ist. Wichtig ist ebenfalls, dass man das Autofahren vorher mit dem vierbeinigen Hausmitglied übt. Wenn er nämlich die Gegebenheiten schon kennt und ans Autofahren gewöhnt ist, hat er im Ernstfall weniger Stress.

In das Gepäck für den Hund gehört neben seinem Napf und einigem Spielzeug auch das gewohnte Futter. Für kleinere Verletzungen oder Unpässlichkeiten empfiehlt es sich eine Reiseapotheke für den Hund zusammenzustellen.

Hier gelangen Sie zur Checkliste für den Urlaub mit Hund

Verreisen mit dem Hund: Hilfe, der Hund ist weg?

Donnerstag, 10. Juni 2010

Endlich Urlaub und das gemeinsam mit seinem Hund. Die Vorbereitungen auf die Reise sind abgeschlossen, die Anreise hat gut geklappt, die Gegend ist wunderschön, die Unterkunft perfekt – was will man noch mehr?

Doch dann passiert es – der Hund ist weg! Ausgerissen, oder vielleicht hat er sich einfach nur aus Angst irgendwo versteckt. Möglich ist vieles und es passiert leider öfter, als man denkt! Eine Minute der Unachtsamkeit und der geliebte Vierbeiner ist weg.

Um in solch eine Situation gar nicht ist hineinzukommen, kann man ein paar Dinge zur Vorbeugung tun. Vor allen Dingen ist eine langsame Gewöhnung an die neue und ungewohnte Umgebung ganz wichtig. Dazu führt man seinen vierbeinigen Reisebegleiter am besten die erste Zeit an der Leine bei Spaziergängen aus. Dann hat der Hund die Möglichkeit, sich an die ungewohnten Gerüche und Geräusche zu gewöhnen. Besonders das Kennenlernen der näheren Umgebung der Ferienunterkunft ist wichtig. Als Halter kann man zusätzlich am Halsband des Hundes eine Information befestigen, auf der die Urlaubsadresse und vor allen Dingen eine Handynummer steht. Unter dieser kann der mögliche Finder dann den Halter erreichen.

Wenn es – bei allen Vorsichtsmaßnahmen – dann doch passiert, dass der Hund verschwunden ist, dann ist schnelles Handeln manchmal am erfolgversprechensten. Am besten man bleibt zuerst einmal am Ort des Verschwindens. Wenn der Hund nach einigen Minuten nicht aufgetaucht ist, dann erweitert man den Radius des Suchens. Sollte der Hund längere Zeit verschwunden bleiben, dann ist es wichtig, wenn viele Leute in der Umgebung davon wissen, dass man seinen Hund sucht.