Wer mit seinem Hund verreist, der sollte diese reise im Vorfeld möglichst gut planen und durchorganisieren. Doch trotz aller sorgfältigen Vorbereitungen für den Hundeurlaub kann es trotzdem passieren, dass unvorhergesehene Ereignisse eintreten, mit denen man im Vorfeld absolut nicht gerechnet hat. Der sonst nervenstarke Vierbeiner fängt plötzlich auf der Rolltreppe im Bahnhof an zu zittern und bewegt sich vor lauter Angst kein Stück weiter, der immer ruhige Hund winselt während der kompletten Zugfahrt oder der autoerprobte Hund verträgt ganz plötzlich die Fahrt mit der Fähre überhaupt nicht.
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Um dem vierbeinigen Begleiter in solchen Situationen den Reisestress zumindest ein bisschen zu erleichtern, sollten die Besitzer versuchen, dem Hund wenigstens ein kleines Stück Normalität zu vermitteln. Dazu gehört, für den Hund einige Ausrüstungsgegenstände einzupacken, die ihm vertraut sind. Dabei unterscheiden sich die Ansprüche des Hundes nicht allzu sehr von denen des Menschen. Der Mensch nimmt sein bequemes Nackenkissen mit, der Hund braucht seine Decke zum Liegen. Der Mensch packt für sich Getränke und ein paar Naschereien für unterwegs ein, der Hund braucht eine Schale mit frischem Wasser und ein paar leichte, gut verdauliche Leckerlis, die nicht allzu schwer im Magen liegen, aber trotzdem den evtl. aufkommenden ärgsten Hunger stillen. Der Mensch bekämpft die Langeweile mit Zeitschriften, einem Buch oder Musik aus dem MP3-Player, der Hund bekommt ein kleines Spielzeug oder etwas zum Knabbern. Natürlich kann der Hund im Auto oder Zug nicht herumtollen, aber für eine kleine Beschäftigung wird er dankbar sein. Außerdem sollte natürlich eine flexible Leine und ein bequemes Halsband auf der reise niemals fehlen.
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