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Damit der Urlaub entspannt beginnt

Freitag, 01. Juli 2011

Hunde lieben es, mit ihrem “Rudel” auf Reisen zu gehen. Damit der Urlaub für Herrchen und Hund kein unliebsames Ende nimmt, gilt es, einige wichtige Tipps und Vorschriften zu beachten

Bislang galt: Hunde, die innerhalb der EU reisen, benötigen einen EU-Heimtierpass, eine gültige Tollwutimpfung sowie eine Tätowierung oder einen Chip (Transponder), der das Tier kennzeichnet. Ab dem 3. Juli 2011 tritt bei Reisen innerhalb der EU die ausschließliche Chippflicht in Kraft. Ausnahmen bilden die Länder Finnland, Schweden, Großbritannien, Irland und Malta, in denen die Übergangsfrist bis zum Ende des Jahres ausgeweitet ist. Hier gelten zudem zusätzliche, spezielle Einreisebestimmungen.

Die Reisebestimmungen für Hunde innerhalb der EU sind sehr komplex. Wer sich unsicher ist und mit seinem Vierbeiner auf Reisen gehen möchte, der sollte in jedem Fall einen Tierarzt aufsuchen und diesen über seine konkreten Reisepläne informieren. So ist auch sichergestellt, dass das Tier die erforderlichen Impfungen erhält.”

Eine sorgfältige Vorbereitung der Reise mit dem Hund schützt generell vor unliebsamen Überraschungen, nicht nur in punkto Einreiseregelungen. Vorab muss in jedem Fall geklärt werden, ob der Hund in der Unterkunft willkommen ist, ob es am Urlaubsort ausreichende Freilaufflächen gibt und was in die Reiseapotheke gehört. Im Mittelmeerraum grassieren einige Krankheiten, die für Hunde besonders gefährlich werden können, wie z.B. Herzwürmer, Babesiose oder Leishmaniose.

Zudem ist die Wahl des Transportmittels von zentraler Bedeutung. Für Hunde ist das Reisen mit dem Auto ideal: Die Pausen können frei gestaltet werden, die Umgebung ist dem Tier vertraut, und es gibt ausreichend Platz.

Hundeurlaub – Damit die Reise nicht zur Qual wird

Freitag, 27. Mai 2011

Wer mit seinem Hund verreist, der sollte diese reise im Vorfeld möglichst gut planen und durchorganisieren. Doch trotz aller sorgfältigen Vorbereitungen für den Hundeurlaub kann es trotzdem passieren, dass unvorhergesehene Ereignisse eintreten, mit denen man im Vorfeld absolut nicht gerechnet hat. Der sonst nervenstarke Vierbeiner fängt plötzlich auf der Rolltreppe im Bahnhof an zu zittern und bewegt sich vor lauter Angst kein Stück weiter, der immer ruhige Hund winselt während der kompletten Zugfahrt oder der autoerprobte Hund verträgt ganz plötzlich die Fahrt mit der Fähre überhaupt nicht.

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Um dem vierbeinigen Begleiter in solchen Situationen den Reisestress zumindest ein bisschen zu erleichtern, sollten die Besitzer versuchen, dem Hund wenigstens ein kleines Stück Normalität zu vermitteln. Dazu gehört, für den Hund einige Ausrüstungsgegenstände einzupacken, die ihm vertraut sind. Dabei unterscheiden sich die Ansprüche des Hundes nicht allzu sehr von denen des Menschen. Der Mensch nimmt sein bequemes Nackenkissen mit, der Hund braucht seine Decke zum Liegen. Der Mensch packt für sich Getränke und ein paar Naschereien für unterwegs ein, der Hund braucht eine Schale mit frischem Wasser und ein paar leichte, gut verdauliche Leckerlis, die nicht allzu schwer im Magen liegen, aber trotzdem den evtl. aufkommenden ärgsten Hunger stillen. Der Mensch bekämpft die Langeweile mit Zeitschriften, einem Buch oder Musik aus dem MP3-Player, der Hund bekommt ein kleines Spielzeug oder etwas zum Knabbern. Natürlich kann der Hund im Auto oder Zug nicht herumtollen, aber für eine kleine Beschäftigung wird er dankbar sein. Außerdem sollte natürlich eine flexible Leine und ein bequemes Halsband auf der reise niemals fehlen.

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