Endlich Ferien! Endlich hat man die Ruhe, viel Zeit mit seinem Hund zu verbringen. Wie wäre es mit einem „Hundekurs“? Man könnte mit seinem Hund zum Beispiel einen Kurs zum Thema „Alltagshund“ belegen.
Der Kurs „Alltagshund“ hat zum Ziel, dass Hund und Halter ein richtiges Team auch in schwierigen Situationen im Alltag sind oder es werden. Ein schöner Nebeneffekt ist die Festigung der Erziehung. Der Kurs findet auf einem Campingplatz statt, da er die optimalen Voraussetzungen bietet, um einen solchen Kurs abzuhalten. In der Regel wird der Kurs in der Nebensaison angeboten. In der Nebensaison befinden sich nicht allzu viele Menschen auf dem Campingplatz, aber doch genug, damit man auch Alltagssituationen üben kann.
Aufgeteilt werden die Teilnehmer in Zweier-Gruppen oder in Dreier-Gruppen. Die Arbeit in einer kleinen Gruppe steigert die Effizienz der Arbeit. Die Inhalte des Kurses sind zuerst einmal das Trainieren der Leinenführigkeit. Für manche Hunde ist es ein Problem, an der Leine zu gehen, wenn sie abgelenkt werden. Andere Hunde sind an der Leine problematisch, wenn ein Seitenwechsel stattfindet. Damit ein Spaziergang nicht zum Alptraum für Hund und Halter wird, werden Methoden eingeübt, anhand derer der Hund lernen soll, zuverlässig und ohne Stress an der Leine zu gehen.
Ein weiteres Problem, dass sich zwischen Hund und Halter manchmal ergibt, ist fehlender Gehorsam. Manche Hunde hören nicht auf ihren Namen und sind unaufmerksam. Das Namenstraining und das Aufmerksamkeitstraining gehören ebenfalls zum Kursinhalt.
Wer also die Beziehung zu seinem Hund verbessern möchte, der kann das mit einem solchen Kurz tun.
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