Archiv für den Monat August 2010

Augen auf beim Welpenkauf

Donnerstag, 26. August 2010

Die Geiz ist Geil Mentalität hat leider auch gravierende Spuren bei unseren Rassehunden hinterlassen. Uns Züchtern ist das bekannt, aber nur wenige sind bereit Kosten zu investieren , um ihre Rasse gesund zu erhalten. Nur durch deutliche Aufklärung wird es einigen wenigen Züchtern, die die Gesundheit ihrer Rasse an erster Stellen sehen wollen vielleicht gelingen, den ein oder anderen Welpenkäufer zu erreichen.

Aus diesem Grund bitte ich um eine Verlinkung und Verbreitung dieser Seite: http://www.Augen-auf-beim-Welpenkauf.info


Das Ziel ist soviele Rassen wie möglich zu erfassen, damit sich die Welpenfamilie informieren kann. Es wäre schön wenn auch Züchter die unterstützen würden. Es geht nur miteinander nicht gegeneinander.


Ferienzeit ist Lernzeit für Hund und Halter

Montag, 23. August 2010

Endlich Ferien! Endlich hat man die Ruhe, viel Zeit mit seinem Hund zu verbringen. Wie wäre es mit einem „Hundekurs“? Man könnte mit seinem Hund zum Beispiel einen Kurs zum Thema „Alltagshund“ belegen.

Der Kurs „Alltagshund“ hat zum Ziel, dass Hund und Halter ein richtiges Team auch in schwierigen Situationen im Alltag sind oder es werden. Ein schöner Nebeneffekt ist die Festigung der Erziehung. Der Kurs findet auf einem Campingplatz statt, da er die optimalen Voraussetzungen bietet, um einen solchen Kurs abzuhalten. In der Regel wird der Kurs in der Nebensaison angeboten. In der Nebensaison befinden sich nicht allzu viele Menschen auf dem Campingplatz, aber doch genug, damit man auch Alltagssituationen üben kann.

Aufgeteilt werden die Teilnehmer in Zweier-Gruppen oder in Dreier-Gruppen. Die Arbeit in einer kleinen Gruppe steigert die Effizienz der Arbeit. Die Inhalte des Kurses sind zuerst einmal das Trainieren der Leinenführigkeit. Für manche Hunde ist es ein Problem, an der Leine zu gehen, wenn sie abgelenkt werden. Andere Hunde sind an der Leine problematisch, wenn ein Seitenwechsel stattfindet. Damit ein Spaziergang nicht zum Alptraum für Hund und Halter wird, werden Methoden eingeübt, anhand derer der Hund lernen soll, zuverlässig und ohne Stress an der Leine zu gehen.

Ein weiteres Problem, dass sich zwischen Hund und Halter manchmal ergibt, ist fehlender Gehorsam. Manche Hunde hören nicht auf ihren Namen und sind unaufmerksam. Das Namenstraining und das Aufmerksamkeitstraining gehören ebenfalls zum Kursinhalt.

Wer also die Beziehung zu seinem Hund verbessern möchte, der kann das mit einem solchen Kurz tun.

Urlaub mit Hund: Reif für die Insel?

Samstag, 21. August 2010

Ein Inselurlaub gemeinsam mit dem Hund zu erleben, ist schon etwas ganz Besonderes. Auf der Insel Fehmarn ist das problemlos möglich.

Schon bei der Anreise auf die Insel kann diese punkten, denn eine Anreise per Auto ist wunderbar möglich. Ein sehr schönes Ferienobjekt auf der Insel ist das „Hus op de Reeg“. Bis zu fünf Personen finden in diesem Ferienhaus Platz und ein Hund ist ebenfalls herzlich willkommen.

Auf ungefähr 100 Quadratmetern bietet dieses Ferienhaus viel Komfort. Besonders die offene Wohnküche bildet den Mittelpunkt des Feriendomizils und wird sicher gerne genutzt werden. Einige weiterer komfortable Einrichtungsgegenstände, wie beispielsweise ein Geschirrspüler oder das Wohnzimmer mit Kaminofen, lassen erahnen, wie perfekt dieser Ort für den langersehnten Hundeurlaub ist.

Neben dem schönen Feriendomizil locken natürlich die abwechslungsreiche Umgebung und viele Freizeitangebote und Sehenswürdigkeiten zu ausgedehnten Erkundungstouren. Besonders die Hundehalter, die die ausgiebigen Spaziergänge gemeinsam mit dem vierbeinigen Freund lieben, kommen im „Hus op de Reeg“ voll auf ihre Kosten. Aber auch der Strand lockt die Urlauber. Allerdings sollte man vorher abklären, ob Hunde zu jeder Jahreszeit gerne gesehen werden. Es kann nämlich vorkommen, dass gerade in der Hauptsaison an den Stränden Hunde nur zu bestimmten Zeiten auf den Strand dürfen. In der Vor- und Nachsaison wird das überhaupt kein Problem sein.

Im Ürbrigen bedeutet ein Urlaub fernab von Menschenmassen sowohl für den Hund als auch für den Halter viel weniger Stress. Warum also nicht einmal in der Vor- oder Nachsaison verreisen. Die Preise für die Unterkünfte sind dann übrigens auch oft wesentlich günstiger.

Die Qual der Wahl: Wohin im nächsten Urlaub gemeinsam mit Hund?

Donnerstag, 19. August 2010

Jedes Jahr im Herbst gehen sie so langsam los – die Planungen für den nächsten Sommerurlaub. Besonders für Halter und ihre Hunde, die gemeinsam den Urlaub verbringen wollen, ist eine gute Planung sehr wichtig. Denn, wenn es auch heutzutage schon wesentlich besser geworden ist – immer noch sind Hunde nicht überall gern gesehene Gäste.

Im Internet kann man sich umfassend informieren und da findet man schnell diverse Angebote. Wie wäre es zum Beispiel mal mit einer Golfreise. Besonders in Ostfriesland gibt es die Möglichkeit, als Golfer mit Hund einen Urlaub zu verbringen. Besondere Anlagen, die in schöner Landschaft gelegen sind und das gesunde Klima machen diese Urlaubsmöglichkeit zu einer ganz besonders spannenden. Für alle, die sportliche Aktivitäten lieben, ist eine Golfreise empfehlenswert.

Ein anderes Beispiel wäre einen Hüttenurlaub mit Hund zu verbringen. Wer lieber die rustikale und gemütliche Urlaubsvariante liebt, der wird sicherlich bei einem Hüttenurlaub auf seine Kosten kommen. In ganz Europa gibt es hundefreundliche Hütten für einen entspannten Hüttenurlaub gemeinsam mit seinem Hund.

Wer ein bisschen in der Vergangenheit stöbern möchte, der freut sich über einen Schlösser-und-Burgen-Urlaub mit seinem Hund. Viele hundefreundliche Ferienwohnungen werden angeboten in Gegenden, wo es viele historische Schlösser und Burgen zu sehen gibt. Auch das kann eine schöne Möglichkeit sein, seinen Urlaub mit dem vierbeinigen Freund zu verbringen.

Ein letzter Tipp gilt den Singles mit Hund. Auch sie müssen auf einen Urlaub mit dem Hund nicht verzichten. Es gibt spezielle Angebote für Singles, die in hundefreundlichen Unterkünften die schönsten Wochen des Jahres entspannt genießen können.

Mit dem Hund im Urlaub: Vorsicht vor Krankheiten!

Sonntag, 08. August 2010

Sommerzeit ist Urlaubszeit und mit ihr kommt hoffentlich die schönste Zeit des Jahres. Für Hunde und Halter gilt das ganz genauso. Wer mit seinem Hund in den Urlaub starten möchte, ist gut beraten, sich über mögliche Krankheiten und deren Gefahren zu informieren. Diese können von Land zu Land und von Gebiet zu Gebiet unterschiedlich sein.

Die verschiedenen Krankheiten haben unterschiedliche Symptome und die Maßnahmen zur Vorbeugung unterscheiden sich häufig ebenfalls. Bei einem Besuch beim Tierarzt vor Antritt der Reise erhält man die nötigen Informationen und manche vorbeugende Maßnahme kann dann auch schon vorgenommen werden.

In der West- und Südschweiz zum Beispiel kommt häufig die Babesiose vor, aber auch in Mittelmeerländern, den Tropen und Ungarn. Diese Krankheit wird durch Zecken übertragen und kann unter Umständen tödlich verlaufen. Besonders auffällige Symptome wie Atemnot, Schwäche, Kreislaufstörungen und Fieber lassen eine Infektion vermuten. Vorbeugend kann der Hund gegen Zecken vor Reiseantritt behandelt werden. Und ins Reisegepäck gehört ein Zeckenmittel. Am besten ist, man lässt den Hund zwei bis drei Monate vor dem Urlaub gegen dieses Krankheit impfen.

Eine ebenfalls möglicherweise tödlich verlaufende Krankheit ist die Leishmaniose. Man nennt sich auch Blutparasitenkrankheit. Sie kommt meistens in Mittelmeerregionen, am Genfer See, in der Normandie und in Paris vor. Sie wird durch kleine Fliegen übertragen und typische Symptome sind unter anderem. Ekzeme, Schuppen, Haarausfall und Abmagerung. Tückischerweise kann es Monate oder sogar Jahre dauern, bis die Krankheit ausbricht. Zur Vorbeugung hilft ein Spray gegen Fliegen. Außerdem ist es wichtig, eventuelle Hautwunden desinfizieren, zu reinigen und eventuell abzudecken.

Bonjour! Urlaub mit Hund bei den französischen Nachbar

Donnerstag, 05. August 2010

„Leben, wie Gott in Frankreich“, das wäre besonders im Urlaub schön. Warum also nicht einmal nach Frankreich fahren? Gemeinsam mit seinem Hund macht eine solche Reise sicher noch mehr Spaß.

Wenn man an Urlaub in Frankreich denkt, dann ist meistens eine Reise nach Südfrankreich gemeint. Wie viel mehr hat aber Frankreich zu bieten, als nur den sehr heißen Süden mit seinen ziemlich überlaufenen Stränden? Die Bretagne bespielsweise hat eine 2730 Kilometer lange Küste mit langen Wanderwegen, die in der Nähe des Meeres verlaufen und mit vielen Stränden, die sehr abwechslungsreich sind.

Insgesamt ist das Klima in der Bretagne viel rauher und die Küste ist nicht so lieblich sondern felsig, aber auch mit schönen Sandbuchten. Die Bretagne ist im Allgemeinen nicht so überlaufen, wie die südlichen Regionen und das bedeutet, dass man als Hundebesitzer mit weniger Einschränkungen rechnen kann. Das heißt, man findet viel mehr Strände, an denen Hunde erlaubt sind. Außerdem ist das Klima in der Bretagne im Sommer deutlich erträglicher, als anderswo. Der vierbeinige Freund wird es genießen, wenn ihm die Hitze nicht so sehr zu schaffen macht. Auch die interessante Umgebung macht den Aufenthalt für den Hund und seinen Halter zu einem einzigartigen Erlebnis. Es führen nämlich ungefähr 1300 Kilometer Wanderwege zu einem großen Teil direkt an der Küste der Bretagne vorbei. Ein besonderes Highlight sind die sogenannten „Zöllnerwege“. Sie stammen noch aus den Zeiten der Französischen Revolution. Sie wurden angelegt, damit dort patroulliert werden konnte. Man hatte Angst vor Schmugglern und Plünderern, die mit Schiffen gestrandet waren.

Für den Urlaub mit Hund in Frankreich, sollten Sie auch eine Hundehaftpflicht für Ihren Hund haben, die so.g. Mietschäden mit eingeschlossen hat.

Urlaub mit oder ohne Hund?

Sonntag, 01. August 2010

Wer einen Hund hat, der wird wissen, wie viele Gedanken man sich um die Frage nach der Urlaubsreise macht! Für viele Hundehalter ist es unvorstellbar, dass man ohne den geliebten Vierbeiner die schönsten Wochen des Jahres verbringen soll. Manchmal geht es jedoch nicht anders. Allerdings wird eine gemeinsame Urlaubsreise mit der richtigen Planung auch gelingen.

Schon lange vor Reisebeginn, sollte man sich als Hundehalter einmal genauestens die Bedürfnisse des vierbeinigen Freundes anschauen. Es gibt sehr robuste Hunde, denen auch eine längere Reise nicht so viel ausmacht. Es gibt aber auch sehr unruhige und sensible Hunde, für die eine Urlaubsreise – und wenn sie auch noch so gut geplant ist – purer Stress bedeutet. Da ist es dann vielleicht doch ratsamer, wenn der Hundehalter sich nach einer geeigneten Hundepension oder vielleicht sogar nach einem Haushüter umschaut. Die Möglichkeit, das Tier einem Haushüter zu übergeben, erscheint in ganz vielen Fällen die geeignetere Lösung zu sein. Dann muss der Hund seine gewohnte Umgebung nämlich nicht verlassen.

Nicht immer liegt es am Hund, wenn er zu Hause bleiben muss. Es gibt auch Reisen, die eine Mitnahme des Hundes unmöglich machen. Wenn zum Beispiel eine lange Flugreise gemacht wird, oder der Hundehalter gerne Skifahren möchte. Das bedeutet für den Hund eine zu große Einschränkung und weniger Spaß.

Doch trotz aller Vorbehalte, ist ein gemeinsamer Urlaub von Hund und Halter ein wunderbares Erlebnis, das auch die Beziehung zwischen beiden stärken kann. Warum muss es also eine Flugreise sein. Wie wäre es mit einem aktiven Urlaub in der Nähe?