Archiv für den Monat Juli 2010

Reisen mit Hund: Gute Planung ist das A und O

Donnerstag, 29. Juli 2010

Momentan befinden wir uns mitten in der Urlaubszeit. Wer jetzt noch kein Reiseziel gebucht, für den wird es schwer. Besonders für Hundehalter ist es nicht einfach, jetzt noch kurzfristig eine Ferienunterkunft zu finden. Eine Reise gemeinsam mit dem Hund muss schon etwas längerfristig geplant werden, besonders, wenn die Reise ins Ausland gehen soll. Doch der nächste Reisetermin wird sicher kommen. Warum also dann jetzt schon den nächsten Urlaub planen?

Um mit seinem vierbeinigen Freund zu verreisen, sollte man ein paar Dinge beachten, damit die Reise sowohl für den Hund aber auch für den Halter zu einem schönen Erlebnis wird. Eine Reise bedeutet für Hunde eine große Aufregung. Zum Einen müssen sie ihre gewohnte Umgebung verlassen und zum Anderen ist die Reise selbst sehr aufregend. Vielleicht steht eine lange Autofahrt oder eine Bahnfahrt an. Es könnte natürlich auch möglich sein, dass man mit Flugzeug reisen muss.

Um die Aufregung für den Hund so gering wie möglich zu halten, ist es sinnvoll, viele Dinge, die dem Hund lieb und teuer sind, mit auf die Reise zu nehmen. So gehören der eigene Napf und das eigene Futter unbedingt mit in den Hundereisekoffer. Auch der Liegeplatz, entweder die Decke oder vielleicht sogar das Körbchen, können mit auf die Reise genommen werden. Vielleicht hat der Hund ja auch ein Lieblingsspielzeug. Das kann man ebenfalls einpacken.

Wichtig ist auch, den Hund vor Antritt der Reise an das Transportmittel zu gewöhnen. Das lässt sich bei einer Flugreise allerdings schlecht realisieren. Bei Auto- oder Bahnreisen ist das einfacher.

Urlaub mit Hund in Österreich: Gletschersafari gefällig?

Samstag, 24. Juli 2010

Die Urlaubszeit hat zwar mittlerweile begonnen, doch wer jetzt nicht in den Urlaub fährt, der fährt vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt und da ist es natürlich interessant, Informationen zu erhalten, über mögliche Urlaubsziele, die man gemeinsam mit seinem Hund bereisen kann.

Ein solches Urlaubsziel findet sich in Österreich, ganz in der Nähe von Ischgl im Paznauntal. Das „Appart Fliana“ liegt in ruhiger Südhanglage im Ortsteil Mathon und ist absolut hungegeeignet. Unmittelbar vor dem Haus, nur zwei Gehminuten entfernt, finden Hund und Halter ein Freilandgebiet vor. Hier kann der Hund nach Herzenslust toben. Ein wahres Paradies für den vierbeinigen Freund. Insgesamt rund 300 Kilometer Wanderwege laden die Reisenden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Was gibt es Schöneres, als gemeinsam mit seinem Hund lange Spaziergänge zu unternehmen?

Auch die Unterkunft selber, ist bestens geeignet für einen Urlaub von Hund und Halter. So bieten die Appartements alles, was man in seinem Urlaub benötigt und auch für die vierbeinigen Gäste wird einiges geboten. So reisen bis zu zwei Hunden kostenlos mit und werden im Appartement untergebracht. Jeder Hund erhält selbstverständlich ein Begrüßungsgeschenk. Im Appartement selbst stehen ein Hundenapf und eine Hundedecke zur Verfügung. Sollte es dem vierbeinigen Freund einmal nicht so gut gehen, ist eine tierärztliche Betreuung möglich.

Ein besonderes Highlight für Hund und Halter ist das Angebot, eine Gletschersafari mitzumachen. In die Welt des ewigen Eises einzutauchen und die faszinierende Natur zu erleben ist etwas ganz Besonderes. Die Tour ist so konzipiert, dass sie gut für gelängegängige Hunde und ihre Halter zu bewältigen ist.

Lange Spaziergänge sind für Hund und Halter ein besonders wichtiges Erlebnis

Donnerstag, 22. Juli 2010

Die Sommerzeit ist Ferienzeit und damit die schönste Zeit des Jahres. Lange wird auf diese Wochen im Jahr hingefiebert. Die Urlaubsplanung fängt oft schon früh im Jahr an, so dass die Vorfreude lange anhält. Auch für Hundehalter beginnt die Urlaubsplanung schon früh. Meist steht am Anfang die Überlegung, ob man alleine in den Urlaub fährt, oder den geliebten Vierbeiner mitnimmt. Die wenigsten Hundehalter können sich damit anfreunden, den Hund in fremde Obhut zu geben.

Nun heißt es also genau überlegen, welches Reiseziel man auswählt, denn nicht überall sind Hunde gern gesehene Gäste. Wer sich allerdings für Deutschland als Reiseziel entscheidet, der wird eine ganze Reihe Angebote finden, wo Hunde herzlich willkommen sind. Ein Beispiel ist ein Feriendorf in Neumagen-Dhron im Landkreis Bernkastel-Wittlich. Hier stehen den Urlaubern mit Hund komfortable Ferienwohnungen für maximal acht Personen zur Verfügung. Außerdem finden die Urlauber in der Ferienanlage noch diverse Serviceeinrichtungen. So gehört eine Rezeption, eine Gaststätte, PKW-Stellplätze und vieles mehr zum Serviceangebot.

Die Ferienanlage selbst ist sehr günstig gelegen. In unmittelbarer Nähe befinden sich ein Hallenbad, eine Sauna und ein Dampfbad. Aber auch für die Kinder ist gesorgt. So gibt es ein Kinderspielzimmer und einen Abenteuerspielplatz.

Für Reisende mit Hund ist diese Ferienanlage bestens geeignet, da sie auf einem abgeschlossenen Grundstück liegt. Außerdem lädt die Umgebung zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Für Hund und Halter ein besonderes Erlebnis, denn im Alltag fehlen oftmals die wirklich ausgedehnten Spaziergänge. Die ruhige Waldrandlage ist bestens geeignet, um gemeinsam mit dem vierbeinigen Freund ein paar unbeschwerte Tage zu erleben.

Mit Hund nach China: Hat man im „Land des Lächelns“ mit Hund was zu Lachen?

Samstag, 10. Juli 2010

Wer möchte in seinem Urlaub nicht auch einmal etwas Außergewöhnliches erleben? Eine Reise nach China zum Beispiel wäre so etwas Außergewöhnliches. Für Urlauber, die keinen Hund haben ist eine solche Reise sicher kein Problem – eventuell mal abgesehen von den Kosten. Für Urlauber, die gerne mit ihrem Hund verreisen möchten, ist eine Reise nach China schon eher eine Herausforderung.

Mit seinem Hund gemeinsam nach China zu reisen, bedarf einer wirklich guten Vorbereitung. Vor allen Dingen die Einreisebestimmungen haben es in sich. Natürlich muss man generell bei Reisen ins Ausland die Einreisebestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes beachten. Die Einreisebestimmungen für China sind allerdings um einiges schärfer.

Grundsätzlich gilt für die Einreise nach China, dass jeder Erwachsene maximal ein Tier einführen darf. Das klingt ja zuerst einmal relativ problemlos. Ist das Tier aber ein Hund und ist er dann noch größer als 35 cm, dann muss er mindestens einen Monat am Flughafen bleiben. Dieser Zeitraum dient als Quarantäne und erst nach Beendigung dieser Zeit, ist eine Einreise in die Volksrepublik China möglich.

Neben den allgemeingültigen Reisedokumenten verlangt die Quarantänebehörde noch zusätzlich Dokumente. Dazu gehört zum Beispiel ein Gesundheitszeugnis für den Hund, das von einem Tierarzt ausgestellt worden ist. Zudem muss ein gültiger Impfausweis vorliegen, eine Kopie des Reisepasses des Besitzers des Hundes und eine Meldebestätigung der chinesischen Wohnanschrift. Und hier muss man besonders aufpassen, denn in China darf man mit seinem Hund noch längst nicht überall übernachten. In Hotels beispielsweise ist das Mitbringen von Hunden grundsätzlich nicht erlaubt. Ob sich dieser Aufwand wirklich lohnt?

Zugreisen mit dem Hund

Donnerstag, 08. Juli 2010

Mit seinem Hund verreisen ist für viele Hundebesitzer ein großes Vergnügen. Allerdings nur, wenn die Reise gut geplant ist und man sich vor allen Dingen ein wenig Zeit für die Planung gelassen hat.

Ein interessantes Thema im Zusammenhang mit einer Reise mit Hund ist die Anreise. Nicht immer stehen mehrere Anreisemöglichkeiten zur Verfügung. Manche Reiseziele kann man nur mit dem Flugzeug oder mit dem Schiff erreichen. Wenn man aber die Wahl hat, dann kann man ja auch mal ein paar Gedanken an eine Anreise mit der Bahn verschwenden.

Bei einer Anreise mit der Bahn ist zuerst einmal ganz wichtig, mit dem Hund das Zugfahren einüben. Für viele Hunde ist der Zug ein unbekanntes Fortbewegungsmittel und sie reagieren ängstlich, weil sie die Geräusche und die ungewohnten Bewegungen nicht kennen. Damit die Hunde keinem zusätzlichen Stress ausgesetzt werden, ist es ratsam, mit ihnen im Vorfeld ein paar Mal kürzere Strecken mit dem Zug zu fahren.

Ein weiteres Augenmerk sollte man auf die Pausen legen. Wer mit dem Zug fährt, kann nicht gerade dann ein Pause einlegen, wenn man Lust dazu hat. Die vorgegebenen Aufenthalte sollte man daher einplanen, um Gassi zu gehen.

Eine Reise mit dem Zug sollte man mit seinem Hund nicht zu den Hauptverkehrszeiten antreten. Außerdem muss man wissen, dass man in der Regel mit seinem Hund nicht im Speisewagen einkehren darf. Vielleicht hat man die Möglichkeit ein ganzes Abteil zu reservieren. Dann hat es der Hund angenehmer, vor allen Dingen wenn man an seinen Wassernapf und Trinkwasser gedacht hat.