Archiv für den Monat Juni 2010

Urlaub mit Hund: Endlich mal richtig aktiv sein!

Mittwoch, 23. Juni 2010

Sich im Urlaub mal so richtig auspowern, dieser Gedanke beflügelt sicher einige Menschen. Wenn sie das dann noch gemeinsam mit ihrem Hund machen können, dann klingt das nach einem perfekten Urlaub. Die unterschiedlichen Ferienformen kann man im Internet entdecken. Dort findet man die verschiedenen Anbieter und kann Angebote schnell und unkompliziert vergleichen.

Ein Beispiel, um einen aktiven Urlaub mit seinem Hund zu verbringen, ist der Urlaub auf dem Bauernhof. Halt, werden jetzt sicher einige sagen. Auf einem Bauernhof sind fremde Hunde doch sicher nicht erwünscht. Das ist nicht ganz von der Hand zu weisen, aber es gibt heute eine ganze Reihe von Ferienbauernhöfen, wo Hunde oder auch Katzen herzlich willkommen sind. Allerdings ist es ratsam, nur mit einem Hund auf einen solchen Bauernhof zu fahren, der nicht auf die Hühner losgeht.

Wer sich für einen Wanderurlaub in den Bergen entscheidet und zwar konkret für eine Bergtour, der muss schon etwas mehr Energie auf die Planung verwenden. Hunde dürfen nämlich in die Unterkünfte des Deutschen Alpenvereins, wenn sie nur ein Matratzenlager haben, nicht mitgenommen werden. Bestehen die Übernachtungsmöglichkeiten in Zimmern, dann kann es schon eher sein, dass man seinen Hund mitbringen darf. In jedem Fall sollte man das aber vorher klären.

Da bietet sich doch ein Fahrradurlaub schon eher an. Bereits ausgearbeitete Fahrradtouren werden vielerorts angeboten. Als Hundebesitzer sollte man aber auf keinen Fall an einer Gruppentour teilnehmen. Für die Hunde wäre das eine unglaubliche Strapaze, da sie das Tempo nicht mithalten können, weil sie viel mehr Trink- und Schnüffelpausen benötigen.

Endlich Urlaub: Tipps für die Reise mit dem Hund

Samstag, 12. Juni 2010

So langsam wird es Zeit. Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Besonders wenn man seinen Urlaub gemeinsam mit seinem Hund verbringen möchte, ist eine umfassende Planung sehr wichtig. Schließlich sollen die gemeinsam verbrachten Ferien in positiver Erinnerung bleiben. Deshalb ist es wichtig, einige Dinge zu beachten.

Wer mit seinem Hund im Auto zum Urlaubsziel fährt, der ist gut beraten, wenn er die Fahrt entweder am frühen Morgen startet oder am späteren Abend. Immer sollte man als Hundehalter im Gedächtnis behalten, dass der Hund eine gewisse Unruhe spürt, schließlich stürmen auf ihn viele neue Eindrücke und Gerüche ein. Vor Antritt der Reise sollte man dem vierbeinigen Reisebegleiter keine schwere Mahlzeit anbieten – Wasser reicht schon aus. Unterwegs sollte man darauf achten, dass man ausreichende Pausen einlegt, so ungefähr alle zwei bis drei Stunden. Dann freut sich der Hund über eine kleine Spazierrunde und in einer dieser Pausen darf er gerne auch Futter bekommen. Übrigens ist eine Pause auch für den Hundehalter eine willkommene Abwechslung.

Im Auto selbst, sollte der Hund in einer Transportbox transportiert werden. Es ist aber auch möglich, dass im hinteren Teil des Wagens ein Hundegitter montiert ist. Wichtig ist ebenfalls, dass man das Autofahren vorher mit dem vierbeinigen Hausmitglied übt. Wenn er nämlich die Gegebenheiten schon kennt und ans Autofahren gewöhnt ist, hat er im Ernstfall weniger Stress.

In das Gepäck für den Hund gehört neben seinem Napf und einigem Spielzeug auch das gewohnte Futter. Für kleinere Verletzungen oder Unpässlichkeiten empfiehlt es sich eine Reiseapotheke für den Hund zusammenzustellen.

Hier gelangen Sie zur Checkliste für den Urlaub mit Hund

Verreisen mit dem Hund: Hilfe, der Hund ist weg?

Donnerstag, 10. Juni 2010

Endlich Urlaub und das gemeinsam mit seinem Hund. Die Vorbereitungen auf die Reise sind abgeschlossen, die Anreise hat gut geklappt, die Gegend ist wunderschön, die Unterkunft perfekt – was will man noch mehr?

Doch dann passiert es – der Hund ist weg! Ausgerissen, oder vielleicht hat er sich einfach nur aus Angst irgendwo versteckt. Möglich ist vieles und es passiert leider öfter, als man denkt! Eine Minute der Unachtsamkeit und der geliebte Vierbeiner ist weg.

Um in solch eine Situation gar nicht ist hineinzukommen, kann man ein paar Dinge zur Vorbeugung tun. Vor allen Dingen ist eine langsame Gewöhnung an die neue und ungewohnte Umgebung ganz wichtig. Dazu führt man seinen vierbeinigen Reisebegleiter am besten die erste Zeit an der Leine bei Spaziergängen aus. Dann hat der Hund die Möglichkeit, sich an die ungewohnten Gerüche und Geräusche zu gewöhnen. Besonders das Kennenlernen der näheren Umgebung der Ferienunterkunft ist wichtig. Als Halter kann man zusätzlich am Halsband des Hundes eine Information befestigen, auf der die Urlaubsadresse und vor allen Dingen eine Handynummer steht. Unter dieser kann der mögliche Finder dann den Halter erreichen.

Wenn es – bei allen Vorsichtsmaßnahmen – dann doch passiert, dass der Hund verschwunden ist, dann ist schnelles Handeln manchmal am erfolgversprechensten. Am besten man bleibt zuerst einmal am Ort des Verschwindens. Wenn der Hund nach einigen Minuten nicht aufgetaucht ist, dann erweitert man den Radius des Suchens. Sollte der Hund längere Zeit verschwunden bleiben, dann ist es wichtig, wenn viele Leute in der Umgebung davon wissen, dass man seinen Hund sucht.