Mit Hund ins Fußballgetümmel

28. Februar 2010

Zahlreiche Menschen lieben Fußball und reisen ihrem Team grenzenlos in alle Stadien hinterher … ebenso zahlreiche Menschen besitzen aber auch einen Hund und wollen diesen auf ihren Spontanreisen nicht unbedingt allein lassen.

Dass man den Vierbeiner nicht unbedingt mit ins Stadion nehmen sollte, stellt keine Frage dar! Aber der Vierbeiner kann auf jeden Fall von Hotel zu Hotel mitreisen, sofern man sich vorher genauestens erkundigt, welche Hotels in der Nähe vom Stadion liegen und zudem die Hundehaltung erlauben.

HotelsucheDies ist nicht immer ganz einfach, zumal man nicht ständig am Telefon hängen möchte, um Hotels und Resorts anzurufen … wegen der Tierhaltungsfrage!

Einfacher ist es, wenn man im Internet einen „Suchservice“ findet, der einem die hundefreundlichen Hotels direkt auf dem Präsentierteller vorstellt, so dass man sich nur noch das richtige Hotel nach eigenem Ermessen herauskristallisieren muss.

Ebensolche Suchseiten findet man im Internet mit Leichtigkeit, des Weiteren kann man neben der allgemeinen Hotelsuche auch Einzelheiten eingeben, wie zum Beispiel die Tierhaltung und die Nähe zum Stadium. Innerhalb kürzester Zeit erhält man die Ergebnisse geliefert und kann sich in aller Ruhe das perfekte Hotel heraussuchen.

Wichtig ist hierbei, dass der Hund stubenrein ist oder das Hotel sogar noch einen „Gassi-Geh-Service“ anbietet, denn schließlich soll der Vierbeiner auch nicht „leben wie ein Hund“ und trotzdem raus kommen, auch wenn Herrchen und Frauchen sich gerade im Stadion befinden. Sicherlich macht es auch wenig Sinn, das Tier für die Stunden im Auto zu belassen, denn je nachdem, wie das Wetter mitspielt, kann das Verweilen des Hundes im Auto zu Tortur werden.

Neues Jahr – neue Hundeversicherung für Urlaub mit Hund

01. Februar 2010

Das Jahr 2010 hat gerade begonnen und auch in diesem Jahr wollen Hundebesitzer wieder ihren Jahresurlaub mit dem Vierbeiner verbringen. Diesbezüglich weiß man im Allgemeinen, dass es sinnvoll (und bei großen Hunden auch teils Pflicht) ist, eine entsprechende Hundehalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. Ebenso kann man eine Krankenversicherung bzw. OP-Versicherung für den Hund abschließen …

Diese Versicherungen kosten in der Regel nicht viel Geld im Jahr und dennoch kann man sparen, wenn man einen entsprechenden Versicherungs-Vergleich im Internet durchführt.

Die Finanzen werden sich im Jahre 2010 nicht unbedingt ändern, so dass viele Hundebesitzer sicherlich auf der Jagt nach günstigen Versicherungs-Angeboten sein werden.

Wichtig ist bei der Recherche, dass man nicht auf das nächstbilligste Angebot zugreift, sondern auch die Leistungen der einzelnen Versicherer untereinander vergleicht. Wenn man ein supergünstiges Angebot findet, kann es durchaus sein, dass hier weniger Leistungen erfolgen als bei einer Versicherung, die vielleicht 5 Euro mehr kostet. In diesem Zusammenhang sollte man sich schon die Mühe machen und einen Preis-Leistungs-Vergleich im Internet durchführen.

Hierzu muss man sich nicht selbst jede Webseite der Versicherer anschauen und herauskristallisieren, welches Angebot das Beste ist! Im Internet besteht die Möglichkeit, vorgefertigte Listen und Vergleiche zu besichtigen. Das Beste daran ist, dass man nicht nur eine Aufstellung der einzelnen günstigen Versicherer erhält, sondern gleichzeitig auch die Möglichkeit, sich ein explizites Angebot einzuholen oder den Versicherungs-Antrag direkt online zu stellen.

Ihre Tierversicherung wie Hundehaftpflicht, Pferdehaftpflicht bzw. Hunde OP Kranken oder Pferde OP Kranken können Sie hier einfach und schnell vergleichen: http://www.vergleichen-und-sparen.de – bereits über 245.000 Kunden vertrauen den Angeboten der IAK GmbH aus Bottrop.

Auf diese Art und Weise spart man  nicht nur bares Geld, sondern auch Zeit, die man sicherlich besser zu investieren weiß. Der Urlaub mit dem Hund ist sodann jedoch vollends abgesichert, denn gerade im Urlaub können Haftpflichtschäden auftreten, da der Hund sich in einer fremden Umgebung befindet und vielleicht teils anders reagiert als zu Hause.

Der perfekte Ort für einen Urlaub mit Hund

17. Januar 2010

Selbstverständlich möchte man auch während der Urlaubszeit nicht auf seinen „besten Freund“ verzichten, bedeutet also, der Hund muss mit …! Aber wie findet man den richtigen Ferienort für einen solchen Vierbeiner-Urlaub?

Man mag einhergehen und einen Urlaub auf einer Insel planen, aber wie kommt man wohl dahin? Mit dem Flugzeug! Auch wenn ein Hund im Flugzeug in einer entsprechenden Box transportiert werden darf, so befindet er sich in diesem Zusammenhang in einem Gepäckraum, fernab von Frauchen oder Herrchen. Für die gesamten Flugstunden wird der „beste Freund“ also behandelt wie ein Koffer. Will man dies seinem Vierbeiner wirklich zumuten? Das bedeutet Stress pur für den Hund.

Wenn es also ein Urlaub mit Hund werden soll, dann wäre es – jedenfalls für das Tier – besser, wenn man mit dem Auto reisen könnte und nicht allzu weit fahren müsste. Entsprechende Bewegungspausen müssen natürlich ebenfalls drin sein, aber in der Regel verbringt der Hund die Reisezeit nicht in einem Gepäckraum, sondern bei Frauchen und/oder Herrchen im Auto.

Auch die Auswahl des Urlaubsortes spielt eine sehr große Rolle, so findet man an vielen Stränden beispielsweise Verbotsschilder für Vierbeiner, so dass man diese Strände nur dann besuchen könnte, wenn man den Hund im Auto oder Ferienhaus belässt.

An der Nordsee jedoch befinden sich neben den schönen Badestränden auch explizite Hundestrände im Angebot, so dass man hier einen angenehmen Urlaub verbringen kann, in welchem auch der Vierbeiner in den Genuss kommt, ins Meer zu hüpfen. Ferienhäuser und Ferienwohnungen, in denen Hunde willkommen sind, gibt es an der Nordsee genügende – also warum das Tier quälen, wenn es auch innerhalb Deutschlands tolle Strände gibt?

Toskana Urlaub – mit Hund

13. Januar 2010

Sicherlich hat man schon einige Urlaube mit seinem besten Freund verbracht, aber immer wieder innerhalb Deutschlands, immer wieder in den gleichen Hotels oder Anlagen? Das wird allmählich langweilig und muss geändert werden? In der Toskana gibt es Ferienwohnungen und –häuser, in denen Hunde herzlich Willkommen sind.

Man wird überrascht sein, wie viele Luxus-Villen in der Toskana auch mit Hund bereist werden können. Hierzu ist es in der Regel einfach nur erforderlich, dass man den Vierbeiner direkt bei der Buchung der Anlage einbezieht und nicht verheimlicht. Selbstverständlich sollte der Reiseveranstalter auch darüber Bescheid wissen, wie groß das Tier ist. Manche Reiseveranstalter haben sich hier eine Grenze gesetzt, bis zu welcher Größe ein Hund mitreisen darf.

Alles in Allem jedoch findet man häufig auch Unterkünfte vor, die nicht in Touristikbooms-Gebieten der Toskana liegen, sondern schön außerhalb in ländlichen und „bäuerlichen“ Regionen, mit Bio-Anbau etc. Diese Gegend ist für den Vierbeiner auf jeden Fall interessanter als ein Luxushotel. Man muss beim Luxushotel (allerdings auch bei den Feriendomizilen) darauf achten, dass laut Gesetz die Tiere nicht in den Poolbereich dürfen und ebenso selbstverständlich nicht ins Restaurant. Man sollte also dafür sorgen, dass man wenigstens den restlichen Tag über den Hund überall mit hinnehmen kann.

Sicherlich wird man von entsprechenden Reiseveranstaltern auch mehr darüber erfahren können, was in der Toskana unternommen werden kann, ohne den Hund zu vergessen … wenn dieser mit in den Urlaub kommt, dann muss auch die Freizeitgestaltung darauf ausgelegt werden, das ist nun einmal so und kann nicht unterlassen werden. Ansonsten lieber den Hund zu Hause lassen (Hundepension, Bekannte etc.) und alleine in den Urlaub fahren.

Gos d´Atura Català

02. Dezember 2009

Der Charakter und das Leben mit dem Gos d`Atura
(von Birgit Wälz)

Gos d´Atura Catalan

Der Gos d`Atura Catala (katalanisch) oder Perro de Pastor Catalan (spanisch) ist in Deutschland eine noch sehr seltene Rasse, die zur FCI Klasse 1, Gruppe 1, dem Schäferhund, also den Wach-, Schutz-, Hüte-, Treib- und Begleithunden gehört.

Auch in seiner Heimat, der nordspanischen Provinz Katalonien, ist er noch heute der rustikale Arbeitshund geblieben, der hier seit Jahrhunderten wachsam und mutig zur Beaufsichtigung der Herden eingesetzt wird. Im Gegensatz zu den reinen Hütern (Border Collie, Australian Shepherd), die auf Befehl des Schäfers an den Viehherden arbeiten, treibt und hütet der Gos d’Atura nur sehr selten. Der katalanische Schäferhund fühlt sich zur Herde (Familie) zugehörig, passt auf, begleitet und beschützt, auch ohne Anweisungen des Schäfers.  Aufgrund seiner Intelligenz und Fähigkeit eigene Entscheidung zu treffen, fordert der sensible Gos eine liebevolle, aber konsequente Erziehung. Eine sinnlose Unterordnung wird er ebenso wenig verstehen, wie eine Rangordnung ohne Hierarchie.

Lotta und BabysDa er nahe bei seinem Rudel leben möchte (im Haus bei der Familie) ist er ein toller Begleiter auf all Ihren Wegen und bei allen Unternehmungen, ein absolut treuer Freund, gelehrig und hoch intelligent. Er ist kein lästiger Hund, aber es gefällt ihm nicht, sich an den Rand gedrängt zu fühlen oder ausgegrenzt zu werden.  Er ist NICHT mit den Rassen zu vergleichen, die von und für Menschen auf „bequem“ gezüchtet wurden. Der Gos d’Atura ist keine künstlich entwickelte Rasse und ist ebenso wenig nach Modeerscheinungen und persönlichen Geschmacksrichtungen (ver-)züchtet worden. Er ist vielmehr einer Rasse zugehörig, die wir noch heute in natürlichem Zustand vorfinden.

Er verhält sich wie ein Rudeltier und möchte deshalb wie ein Hund behandelt und verstanden werden (nicht etwa wie ein pelziger Roboter oder ein vermenschlichtes Wesen). Als „Arbeitshund“ braucht er seinen Auslauf und seine „Aufgabe“, sei es im Hundesport, auf langen Spaziergängen, auf dem Bauernhof oder in der Familie. Der Gos hat eine fröhliche Natur, ist im Haus ausgeglichen aber wachsam, draußen temperamentvoll und eifrig.

Er „spricht“ noch die „natürliche Hundesprache“ was man an Beschwichtigungssignalen und dem ausgeprägten Rudelverhalten erkennen kann. Diese Sprache, hat man sie als Mensch einmal verstanden, wird einem verblüfft zeigen, wie gut man mit dem Gos „kommunizieren“ kann. Er liebt seine Familie und Freunde, ist aber reserviert, oft auch misstrauisch gegenüber Fremden.

Anfängern, die einfach nur einen netten (trotteligen) „Wuschel“ mögen, raten wir dringend von dieser Rasse ab. Sind Sie jedoch bereit, Verständnis und Achtung für einen Hund, Zeit, Liebe und vor allem eine konsequente Erziehung zu geben, werden Sie sehr glücklich mit ihm werden. Aber, sind SIE  nicht in der Lage ihm ein guter „Rudelführer“ zu sein, damit er sich beruhigt und sinnvoll „einfügen“ kann, wird er diese Aufgabe in der Familie gewissenhaft übernehmen. An Konsequenz fehlt es IHM  dabei nicht.

RitterschlagDie “Arbeit” mit dem Gos, sei es im Hundesport oder bei anderen Aktivitäten, sieht harmonisch und einfach aus. Das Geheimnis dabei ist die starke Bindung zwischen Mensch und Hund und die Liebe die ein Gos seinem Herrn entgegenbringt (sofern „Herr“ sich diese verdient hat). Lautes Geschrei, harte Trainingsmethoden oder gar Strafen sind dabei nicht nur zwecklos, sondern auch völlig unangebracht.  Er möchte als Partner und Begleiter angesehen werden, nicht etwa als Arbeitsgerät, das nur für seine Zwecke eben mal „herausgeholt“  wird.
Im Allgemeinen sind die Rüden (Gossos) etwas dominanter als die Hündinnen (Gossis). Fragt man aber jetzt z.B. die Züchter, die sich mit den “Weibern” auseinandersetzen, ist mindestens die Hälfte davon überzeugt, dass die “Zicken” nicht  viel einfacher sind als die “Machos”. Es kommt eigentlich nicht auf das Geschlecht an, sondern darauf  welche “Persönlichkeit” Ihr Hund hat (ob frech, sanftmütig, selbstsicher oder dominant)  und darauf, was Sie aus diesen Charaktereigenschaften machen (wollen).

Das Fell ist etwas pflegeaufwändiger und sollte einmal die Woche gründlich gebürstet werden. Dafür bleiben einem die einzelnen Minihaare überall in der Wohnung erspart, die Kurzhaarrassen mit sich bringen. Er hat auch keinen deutlichen Fellwechsel, wodurch man sich nicht mit Bergen von Wolle zweimal im Jahr beschäftigen muss. Bei den Gos d`Aturas gibt es verschiedenen Felltypen, manche benötigen die Bürste sogar nur alle 14 Tage.

Die Größe entspricht der eines mittelgroßen Hundes, die Widerristhöhe (Schulterhöhe) liegt bei Rüden von 47 cm bis 55 cm, bei Hündinnen  von 45 cm bis 53 cm.

Sie möchten mehr Information oder wissen wo und wann es Welpen gibt ?   www.gosdatura.eu

HUNDEFERIENPARADIES – familiäre Hundepension – 88348 Bad Saulgau/Braunenweiler

02. Dezember 2009

Hundeferienparadies - HundepensionUnser HUNDEFERIENPARADIES ist eine familiäre Hundepension mit liebevoller, kompetenter Betreuung und Unterbringung von fast allen Hunderassen im Urlaub, bei Krankheit oder sonstiger Abwesenheit von Herrchen oder Frauchen. Durch die 40-jährige Erfahrung in der früheren Züchtung von Rauhhaardackeln besitzen wir das nötige Know-how für eine artgerechte Behandlung, Ernährung und Pflege.

Das HUNDEFERIENPARADIES ist keine Hundepension mit Massenabfertigung. Es werden nur 2 bis 3 Hunde gleichzeitig zur Pflege aufgenommen und es wird sorgfältig darauf geachtet, dass Ihr Liebling auch zu uns paßt. Wenn dies der Fall ist, wird Ihr Tier liebevoll in die Familie aufgenommen und persönlich und individuell betreut! Ihr vierbeiniger Liebling muß nicht alleine in einem kahlen, kalten Hundezwinger seine Ferien verbringen, sondern kann in dem großen, abgeschlossenen Gartengrundstück unter Aufsicht herumtoben und spielen! Er schläft im Haus in einem eigenen Hundebettchen und hat seinen eigenen Raum um sich jederzeit zurückziehen zu können!

Im HUNDEFERIENPARADIES haben Sie auch die Möglichkeit Ihren vierbeinigen Freund verschönern zu lassen. Als Hundepflege bieten wir rassetypische Schnitte, Trimmen, Entfilzen, Krallenpflege, Ohrenpflege uvm……

Streicheleinheiten inklusive!!!

Verschaffen Sie sich weitere Informationen und Eindrücke auf unsere Webseite www.hundeferienparadies.de.hm oder rufen Sie uns einfach unverbindlich an unter Tel.: 07581-3282 und vereinbaren einen Besichtigungstermin.

Bitte schauen Sie sich vorher ganz genau an, wem Sie Ihr Tier anvertrauen möchten!!!

Rhodesian Rigeback Zucht – OF-IRON-DOGS

02. Dezember 2009

Rhodesian RigebackZiel unserer Zucht ist es immer gesunde und wesensfeste Rhodesian Rigeback Welpen aufzuziehen. Sehr wichtig ist uns dabei ,nie das züchterische Ziel aus dem Auge zu verlieren: das erhalten der Rasse mit all ihren Merkmalen und ihrer Anmutigkeit.

Die Eltern unserer Welpen sind daher selbstverständlich HD & ED frei und stammen aus hervorragenden internationalen Show-Linien.

Bei der Abgabe ist jeder Welpe selbstverständlich geimpft, mehrfach entwurmt und  inkl. Ahnentafel und immer mit tierärztlichem Gesundheitszeugnis. Wir empfangen Sie natürlich immer gerne, um uns, unsere Hunde und unsere Welpen vorzustellen.

Wir geben Ihnen gern ausführliche Informationen oder beraten Sie zu dieser interessanten Rasse! Überzeugen Sie sich jederzeit von unserer Zucht – Sie erreichen uns ganz unverbindlich unter: Email: info@of-iron-dogs.com Tel.: 036071/91147 oder Handy 0178/5589225 – Familie Linke in 37339 Wehnde.

Rhodesian Rigeback

Nordsee-Urlaub: Hunde willkommen

26. November 2009

Urlaub mit Hund an der NordseeAuch Hunde können sich an der Nordsee entspannen, das Meer genießen, lange Spaziergänge durch die Natur unternehmen und vieles mehr. Selbstverständlich müssen Frauchen und / oder Herrchen immer dabei sein, aber grundsätzlich freut sich auch der Vierbeiner über einen gelungenen Urlaub.

Hundebesitzer haben es nicht einfach, werden sie doch häufig an ihrem eigenen Wohnort gemieden. „Ihr Hund hat auf die Straße gekotet!“ oder „Ihr Hund bellt dauernd!“ heißt es häufig. Auch im Urlaub stößt man immer wieder auf Menschen, die keinerlei Verständnis für den Vierbeiner aufweisen. Selbst wenn man einmal direkt darauf hinweist, dass in Deutschland zwar die Reinhaltung der Straßen gewünscht wird, dafür aber nur wenige Hundeparks etc. gegeben sind, erlangt man damit kein Verständnis.

Umso schöner zu sehen, dass sich Hotels und Ferienwohnungsdomizile mittlerweile immer mehr auf Hundebesitzer und ihre Vierbeiner konzentrieren, wie jetzt kürzlich auch wieder der Fall.

Im Cuxland an der Nordsee sind Hunde in Ferienwohnungen, Ferienparks und Co. gerne gesehen. Direkt am Meer befindet sich auch ein expliziter Hundestrand, an welchem die Vierbeiner sich vorzüglich austoben können – ohne dass auch nur irgendjemand ein Recht darauf hat, sich über die Vierbeiner zu beschweren.

Wo sonst als an der schönen Nordsee, könnte man einen so schönen Urlaub verbringen, der auch dem Vierbeiner Spaß bereitet. Die Anerkennung des Wattenmeeres von der UNESCO als Weltnaturdenkmal trägt dazu bei, dass man jetzt auch Schwarz auf Weiß lesen kann, dass die Nordsee eine tolle Natur- und Vegetationsvielfalt bietet.

Zwischen Bremerhaven und Cuxhafen regiert der Tourismus und damit auch der Hund – natürlich immer unter der Voraussetzung, dass dieser sich angenehm und brav verhält.

Rassebeschreibung Deutsche Dogge

17. November 2009

Deutsche DoggeAls Vorläufer der heutigen Deutschen Dogge sind der alte Bullenbeisser sowie die Hatz- und Saurüden anzusehen, die ein Mittelding zwischen dem starken Mastiff englischer Prägung und einem schnellen, wendigen Windhund waren.

 Unter Dogge verstand man zunächst einen grossen, starken Hund, der keiner bestimmten Rasse angehören musste. Später bezeichneten Namen wie Ulmer Dogge, Englische Dogge, Dänische Dogge, Hatzrüde, Saupacker und Grosse Dogge verschiedene Typen dieser Hunde nach Farbe und Grösse.

Im Jahre 1878 wurde in Berlin von einem siebenköpfigen Komitee, bestehend aus engagierten Züchtern und Richtern, unter dem Vorsitz von Dr.Bodinus der Beschluss gefasst, alle obengenannten Varietäten unter dem Namen « Deutsche Dogge » zu erfassen. Damit wurde der züchterische Grundstein für eine eigenständige deutsche Hunderasse gelegt. Im Jahre 1880 wurde anlässlich einer Ausstellung in Berlin erstmals ein Standard für die Deutsche Dogge festgelegt. Seine heutige Formatierung entspricht den Vorgaben der F.C.I (Fédération Cynologique International).

Deutsche Dogge In der heutigen Zeit ist die Deutsche Dogge ein Familienhund, der durchaus auch seine Eigenschaften dafür ausprägt und Haus sowie das Anwesen der Familie bewacht. Die in Deutschland vertretenen Rassehundezuchtvereine, die die Rasse betreuen sind die Kynologische Gesellschaft für Deutsche Doggen e. V. und der DDC 1888 e.V.. Ein verantwortungsbewusster Züchter wird Ihnen in der Aufzucht und bei der Beratung in Sachen Ihrer Deutschen Dogge jederzeit zur Seite stehen.

Das Wesen der Deutschen Dogge gestaltet sich freundlich, liebevoll und anhänglich gegenüber ihren Besitzern, besonders gegenüber den Kindern; zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein selbstsicherer, unerschrockener, leichtführiger, gelehriger Begleit- und Familienhund mit einer hohen Reizschwelle, ohne Aggressivverhalten. Man sollte sich jedoch immer vor Augen halten, dass jeder Hund eine Pubertät und Wesensentwicklung durchlebt. Dabei liegt es in Ihrer Hand die gewünschten Wesenszüge dem Hund beizubringen und die unerwünschten zu unterbinden.

Deutsche DoggeDie Deutsche Dogge vereinigt in ihrer edlen Gesamterscheinung bei einem grossen, kräftigen und wohlgefügten Körperbau, Stolz, Kraft und Eleganz. Durch Substanz, gepaart mit Adel, Harmonie der Erscheinung, mit einer wohlproportionierten Linienführung sowie mit ihrem besonders ausdrucksvollen Kopf wirkt sie auf den Betrachter wie eine edle Statue. Sie ist der Apoll unter den Hunderassen. Das Gebäude erscheint nahezu quadratisch; dies gilt besonders für Rüden. Die Rumpflänge (Brust-  beinspitze bis Sitzbeinhöcker) soll die Widerristhöhe bei Rüden um nicht mehr als 5% und bei Hündinnen um nicht mehr als 10 % überschreiten. Das Mindestmaß für eine Hündin beträgt 72 cm (60kg) und für den Rüden 80 cm (75-85kg) Widerristhöhe.

Die Deutsche Dogge wird in drei Varietäten gezüchtet : Gelb und Gestromt, Gefleckt und Schwarz, Blau. Es gibt zahlreiche Fehlfarben, die nicht anerkannt und somit nicht in der Zucht Verwendung finden können. Eine sehr populäre Fehlfarbe ist der Grautiger, der aufgrund einer gehobeneren Beliebtheit und Anzahl. Derzeit laufen Studien über diese Farbvariante mit dem Ziel diesen Teil der Population doch wieder genetisch nutzen zu können. Im Grunde ist da nur eine Standardänderung erforderlich, die jedoch von eher ideologischen Gremien bestimmt werden.

Bei Fragen stehen Ihnen die Vorstandsmitglieder der Kynologischen Gesellschaft für Deutsche Doggen e.V. jederzeit zur Verfügung.

http://www.kyddoggen.com/
http://www.vomhausewagner.de/
wagner@vetmed-berlin.de

Gesundes rund um den Hund

12. November 2009

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Andrea Katemann
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